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Reise nach Wien - Hotel Sacher


Das Sacher in Wien ist ausgestattet mit Luxus und Romantik, Tradition, Stil und Geschmack, perfektem Service und herzlicher Bedienung. Diese Markenzeichen der 5-Sterne-Residenz garantieren jedem Gast Exklusivität gleich ob er sich auf einer Geschäftsreise,  bei einem Kurz- oder Städte-Urlaub oder einem längeren Aufenthalt in Wien, bzw. Österreich befindet.


Wiens im Jahre 1876 gegründetes Hotel Sacher, befindet sich gegenüber der Wiener Staatsoper im Zentrum der Stadt. Von hier aus sind es nur wenige Schritte zur Spanischen Hofreitschule, zum Stephansdom und zu den besten und schönsten Geschäften Wiens in der Kärntnerstraße.
105 Zimmer bzw.  Suiten - ausgestattet mit modernster Technik einerseits und wertvollen Antiquitäten andrerseits – sowie exklusive, elegante Suiten zählt das Sacher. Die größte und auch teuerste ist die Präsidenten Suite. Wie die meisten Suiten im Hotel trägt sie den Namen einer Oper: „Madame Butterfly“. Zur Ausstattung dieser Suite zählt ein Salon, ein Ankleideraum, ein Jugendstil Badezimmer und einen Konferenz Raum.

Um den Gästen besten Service  zu garantieren, sind alle Zimmer und Suiten sind, Klimaanlage, TV, Telefon, Modem, Radio, Voice Mail, Minibar, Safe und Haarfön.
Im Hotel und seinem Winter Garten speist man vorzüglich in den Restaurants "Rote Bar", im Cafe „Sacher“ mit herrlichem Blick auf die Wiener Staatsoper. Schöner, eleganter Bankettsaal.
Vor allem die Sachertorte hat das 1876 erbaute Haus im Herzen Wiens weltberühmt gemacht. Vor 160 Jahren hatte Fürst Metternich die Idee, für seine Gäste ein ganz besonderes Dessert kreieren zu lassen. Das Kunststück, den Fürsten zufrieden zu stellen, gelang schließlich dem 16-jährigen Kochlehrling Franz Sacher. Seine Schokoladentorte eroberte nach und nach die ganze Welt. Heute werden rund 270 000 Torten pro Jahr hergestellt und in alle Welt verschickt. Das Rezept freilich wird im Hause Sacher streng gehütet – und tatsächlich haben zahlreiche Konditoren versucht, die Sachertorte zu kopieren. Aber niemand ist bis jetzt an das Original herangekommen. Fotos WEB ES



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